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		<title>#rp12: Review Tag 2+3</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die re:publica hatte an den beiden letzten Tagen noch einiges zu bieten: Urheberrechtdebatten, Occupy, Politik, eHealth, Open Innovation, Medien und klar, Social Media. Arzt, „Second Life ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die re:publica hatte an den beiden letzten Tagen noch einiges zu bieten: Urheberrechtdebatten, Occupy, Politik, eHealth, Open Innovation, Medien und klar, Social Media. Arzt, „Second Life Star&#8221; und Schalter <a href="http://re-publica.de/12/person/tobias-neisecke/">Tobias Neisecke</a> organisierte und leitete das<a href="http://re-publica.de/12/sessions/"> re:health</a> Forum auf Stage 7. In Sessions und Panels wurde vorgestellt und diskutiert, was die neuen Medien in Sachen Gesundheitsförderung so zu bieten haben.</p>
<p>Ein völlig neues Konzept stellte dabei <a href="http://re-publica.de/12/panel/was-hab-ich-vom-studentenprojekt-zum-erfolgreichen-social-business-in-einem-jahr/">Ansgar Jonietz</a> mit seiner Plattform <a href="https://washabich.de/">Was hab‘ ich?</a> vor. Hier können Patienten anonym ihre Befunde eingeben, welche dann von angehenden Medizinstudenten und Ärzten in verständliche Form „übersetzt“ werden. Das soll den Patienten gegenüber seinem Arzt mündiger machen.</p>
<p>Im Panel <a href="http://re-publica.de/12/panel/die-totale-selbstkontrolle-als-wunsch-und-nicht-bedrohung/">Die totale Selbstkontrolle als Wunsch und nicht Bedrohung</a> wurde speziell auf <a href="http://quantifiedself.com/">Quantified Self</a> eingegangen. Man diskutierte den Trend der Selbstvermessung und individuell gesteuerten Optimierung durch den Patienten mit Hilfe von verschiedenen Foren. Tobias Neisecke nahm hier eine eher skeptische Rolle ein. In seiner Rolle als Arzt verwies er auf die Gefahren, welche durch den neuen Wettbewerbsdrang in der Community entstehen können. Beispielsweise kann es zu Überanstrengung oder Stress führen. Wie bereits in der vorherigen Session, spielte auch im Panel das Thema Datenschutz eine große Rolle.</p>
<p>Tobias Neisecke selbst präsentierte in seinem Vortrag <a href="http://re-publica.de/12/panel/electric-body-music/">Electric Body Music</a> die Ursprünge des Quantified Self, welche schon in den 70er Jahren aufkamen, bis in die heutige Zeit. Wer sich das mal genauer anschauen möchte, findet zum einen seine <a href="http://www.slideshare.net/electricbodymusic/electric-body-music-republica-12-rehealth">Präsentation auf Slideshare</a> oder kann ihn nochmal in action auf unserem Vimeo Channel sehen:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/42260020" frameborder="0" width="595" height="372"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/42260020">&#8220;Electric Body Music &#8211; Wen die Blutdruckmanchette zur Popkultur wird&#8221; re:publica12 re:health #rp12 Tobias Neisecke</a> from <a href="http://vimeo.com/user11659901">Schaltzeit</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Zusammenfassend für das Forum re:health kann gesagt werden, dass im Zeitalter des wachsenden Gesundheitsbewusstseins, auch die Nachfrage nach Anwendungen für mobile Endgeräte (vor allem Smartphones) zunimmt. Aber wie genau können neue Portale und Apps helfen, unsere Gesundheit zu fördern? Die Lösungen reichen von der Arztsuche und ausführlicher Bewertung von Leistungen bis hin zu Trainingsprogrammen für Sportler (Meine Tracks) oder auch den Otto-Normal-Verbraucher (Fitbit). Bereits im Februar haben wir von einem Projekt des UK-Gesundheitsministerium <a href="http://www.schaltzeit.de/2012/02/24/trendzeit-morgens-mittags-und-abends-eine-app/" target="_blank">berichtet</a>, welches Apps identifiziert hat die die Gesundheit fördern und zukünftig vom Arzt verschrieben werden könnten. Neue Entwicklungen bringen jedoch auch neue Probleme mit sich. So wurde intensiv über dass sich verändernde Arzt – Patienten Verhältnis und die Speicherung von Patientendaten diskutiert. Eien zusammenfassende Dokumentation der re:health gibt es <a href="http://medizin-und-neue-medien.de/dokumentation-rehealth-der-republica12/2012/05/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Große Aufmerksamkeit wurde dieses Jahr den Medien geschenkt. Im Forum <a href="http://re-publica.de/12/track/report/">re:port</a> wurde die Zukunft des Journalismus, Fernsehens und Film heiß diskutiert. Sowohl die <a href="http://www.ard.de/kultur/medien/republica-2012/-/id=2460126/1am6e9s/index.html">ARD</a> (Kooperationspartner der re:publica) als auch das <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1632632/republica-Blogger-Konferenz-in-Berlin">ZDF</a> hatten jeweils eine eigene Session. Wobei das ZDF mit Freibiergutscheinen punkten konnte. Auch der SWR beteiligte sich und stellte 15 Minuten des übernächsten TATORT´s <a href="http://re-publica.de/12/panel/tatort-sneak/">Der Wald steht schwarz und schweigt</a> vor. Der Clou dieses sogenannten TATORT+ ist, dass die Zuschauer nach der Ausstrahlung via Facebook und Twitter weiter ermitteln können und somit selbst zum Kommissar werden. Weniger spannend als diese Idee war dann der Vortrag selbst. Die Session war schlecht vorbereitet und vor allem lieblos. Bin nach 15 Minuten gegangen. Mal sehen, wie das Experiment dann am 13. funktioniert. Und für die Session leider die Urheberrechtsdiskussion um den Tatort verpasst. Mist.<br />
Ein Fazit dieses Forums: Alle sind sich einig, Storytelling ist die neue Form des Erzählens. Mein Fazit: Is klar, aber noch keiner weiß wie man es richtig macht.</p>
<p>Allgemein fanden wir diese re:publica gelungen, nicht zuletzt wegen der Freiheit, locker von Session zu Session steuern zu können, ohne Warteschlangen. Tja, und ob die <a href="http://nextberlin.eu/">Next Berlin</a>, welche direkt im Anschluss in der STATION stattfand, als „leading European conference for the digital industry“ nun wirklich mehr zu bieten hatte? Den  Hauptschalter hat es zumindest nicht ganz überzeugt.</p>
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		<title>#rp12: Review Tag 1</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr sind die Schalter wieder auf der re:publica unterwegs und schauen mal, was die Netzgemeinde dieses Jahr zu erzählen hat.
Bei 30 Grad gings ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr sind die Schalter wieder auf der re:publica unterwegs und schauen mal, was die Netzgemeinde dieses Jahr zu erzählen hat.<br />
Bei 30 Grad gings am 02.05. auf in die Hallen der STATION-Berlin am U-Bahnhof Gleisdreieck. Alles größer, schöner, besser dieses Jahr? Zumindest die Location ist besser gewählt. Was vor allem der wachsenden Präsenz der Veranstaltung in der Öffentlichkeit geschuldet ist. So sind wir bisher, im Gegensatz zu letztem Jahr, in jede Session reingekommen ohne mindesten 15 Minuten vorher da zu sein. Dickes Plus!</p>
<p>Gestartet sind wir mit einem brisanten Panel: „Zukunft des Journalismus in Deutschland“. Vorgestellt wurden die zusammengefassten Ergebnisse einer Studie unter Experten des Journalismus, welche das Medienportal Vocer durchgeführt hat. Das Kernergebnis ist: alle wollen Innovationen und sehen die Gefahren auf sich zukommen. Trotzdem ist man im Onlinejournalismus immer noch zu zurückhaltend. Die Einstellung des deutschen Journalismus ist eher: besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht. Es wird auf neue Projekte und Geschäftsmodelle aus den USA und auch aus dem europäischen Ausland geschaut und bei Erfolg lieber adaptiert als selbst zu innoviert. Und damit ist die Misere auch schon auf den Punkt gebracht.</p>
<p>In der zweiten Session hat der Blogger Sascha Pallenberg (Netbooknews.de, Netbooknews.com) kurz und prägnant die Blogsphäre und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zum Thema gemacht. „Rockstars und Mimosen“ nannte er sie, wobei er sehr deutlich machte, wer wer ist: Die amerikanischen Blogger sind in seinen Augen die Rockstars unter den Bloggern. Diese haben das Geschäftsmodell um den Content perfektioniert und verkaufen seit Jahren ihre Blogs für Millionen. Darüber hinaus gibt es laut Pallenberg weniger Einzelkämpfer, sondern eine ausgeprägte Landschaft an Bloggern, die sich auch untereinander unterstützen. Die Botschaft received: Pläne von TechCrunch zeigen eindeutig, dass sich die führenden Onlinemagazine, wie bspw. SpiegelOnline, keineswegs auf sicherem Terrain befinden. Ganz im Gegenteil: die Wahrscheinlichkeit, dass die amerikanischen Größen auch unseren Markt beherrschen, ist nicht weit hergeholt. Seiner Ansicht nach ist die deutsche Blogsphäre gezwungen, noch mehr in die Öffentlichkeit zu treten und ihre Inhalte selbstbewusst zu platzieren. Eben keine Mimosen mehr sein. Die Diskussion war zurückhaltender als erwartet, aber das lag vermutlich eher an der Hitze.</p>
<p>Last but not least, auch dieses Jahr platzte die Halle während Sascha Lobos Vortrag. Der Stand des Internets 2012 war sein Thema. Wobei er sagte, dass nicht das Jahr 2012 das entscheidende sein wird, sondern 2013. Es war die Weiterführung seines Monologs vom letzten Jahr. In üblicher Manier gab er seine Sicht auf die Dinge wieder, zog Internetpeople und Internotpeople durch den Kakao und platzierte gezielt seine Höhn, dass er das Geld mit den Themen verdient, die wir zum Thema machen. Kennt man ja…</p>
<p>Zusammenfassend bleibt zu sagen: Interessanter Auftakt, aber ich hoffe die nächsten Tage bringen mehr. Das Programm lässt die Erwartungen zumindest höher steigen. Ich freu mich persönlich vorallem auf den Nerdcore-Betreiber René Walter am Freitag.</p>
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		<title>trendZeit: Fünf Visionen für die Zukunft der Logistik – Eine Studie der Deutschen Post AG</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 15:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Post AG hat es sich zur Aufgabe gemacht mal etwas Licht in die „Black Box Zukunft“ zu bringen. In ihrer Studienreihe <a href="http://www.delivering-tomorrow.com/de">Delivering Tomorrow ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Post AG hat es sich zur Aufgabe gemacht mal etwas Licht in die „Black Box Zukunft“ zu bringen. In ihrer Studienreihe <a href="http://www.delivering-tomorrow.com/de">Delivering Tomorrow </a>beschäftigt sie sich mit Fragen rund um das Thema Logistik von übermorgen und wie diese organisiert werden muss. Dazu haben Experten mit der Unterstützung von <a href="http://www.z-punkt.de/logistik2050.html">z_Punkt</a> nun fünf Szenarien entwickelt, welche die Welt der Logistik im Jahr 2050 aus politischen, wirtschaftlichen, infrastrukturellen, technologischen, gesellschaftlichen und umwelttechnischen Blickwinkeln betrachtet. Dabei nimmt Frank Appel, Vorstandsvorsitzender der Post, gleich vorweg: „Wir erwarten nicht, dass eines dieser Szenarien genau so wie beschrieben eintritt. Doch das Wissen um unsere Grenzen sollte uns nicht daran hindern, unserer Kreativität freien Raum zu lassen und die Ergebnisse in unsere Überlegungen einzubeziehen“</p>
<p>Da es sich bei der Entwicklung von relevanten Szenarien jedoch um eine komplexe, wissenschaftliche Methode handelt, wurden zuvor renommierte Experten und Wissenschaftler führender Organisationen und Universitäten gebeten, ihre Erkenntnisse und Einschätzungen zu den branchenrelevanten Trends einzubringen. Diese Ergebnisse dienten als Grundlage für die folgenden Szenarien, welche hier in der Kurzform beschreiben sind:</p>
<p>1. &#8220;Eine Welt, die vom Materialismus getrieben und mit häufigen Naturkatastrophen konfrontiert ist&#8221;<br />
2. &#8220;Eine Welt, in der Megastädte zum Gravitationszentrum des grünen Wachstums werden&#8221;<br />
3. &#8220;Eine Welt , in der die Individualisierung überhandnimmt und sich der 3D Druck in Produktion und Privatgebrauch durchsetzt&#8221;<br />
4. &#8220;Eine Welt, in der die Globalisierung zurückgenommen wird und protektionistische Schutzwälle errichtet werden&#8221;<br />
5. &#8220;Eine Welt, in der häufige Katastrophen einen Wandel weg von Effizienzmaximierung hin zu größtmöglicher Sicherheit und Widerstandsfähigkeit bewirken&#8221;</p>
<p>Neben den Szenarien, bietet die knapp 200 Seiten lange Studie auch verschiedene Essays von Experten die bspw. die Kundenbedürfnisse der Zukunft, das Wirtschaftswachstum, die sichere Kommunikation im Zeitalter des Internet und andere Themen behandeln. Vor allem hervorzuheben sind jedoch die beiden Beiträge der Zukunftsforscher Professor <a href="http://www.futures.hawaii.edu/about-contact.html">James Allen Dator</a> von der <a href="http://www.futures.hawaii.edu/">Universität Hawaii</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Schwartz_(futurist)">Peter Schwartz</a> von <a href="http://www.gbn.com/">Global Business Network</a>. Erster legt die Grundlagen der Zukunftsforschung dar und zweiterer beschreibt den Kontext, Prozess und die Anwendung der Szenarioplanung in Unternehmen und Politik.</p>
<p>Die Studie steht zum <a href="http://www.delivering-tomorrow.com/de">freien Download</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Neues Jahr, weniger Rechte – Facebooks neue Datenschutzbestimmungen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Google mit seinen neuen Datenschutzbestimmungen schon für negative Aufmerksamkeit gesorgt hat, versucht es Konkurrent Facebook wieder klammheimlich und im Verborgenen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Google mit seinen neuen <a title="Google´s privacy police" href="http://www.google.com/policies/">Datenschutzbestimmungen</a> schon für negative Aufmerksamkeit gesorgt hat, versucht es Konkurrent Facebook wieder klammheimlich und im Verborgenen. Funktioniert bekanntlich ja nicht so besonders gut. Auch diesmal nicht. Zumindest reden alle darüber, dass <a title="Facebook site governance" href="https://www.facebook.com/note.php?note_id=10151419988630301">Facebook</a> also mal wieder die Datenschutzbestimmungen ändert. Aktueller Clou: Unter anderem können Inhalte von Usern nun frei an andere Apps weitergegeben werden. Bisher konnte man dies in den Privatsphären-Einstellungen manuell unterbinden. Und wer als User bei Facebook bleibt, stimmt dem automatisch zu. Was sich im Vergleich zum Vorjahr noch geändert hat, ist von <a href="http://techcrunch.com/">TechCrunch</a> schön nachvollziehbar in einem <a href="http://www.scribd.com/doc/85642154/Proposed-Changes-3-16-2012-to-Facebook-s-Statement-of-Rights-and-Responsibilities-TechCrunch">Dokument</a> dargestellt worden und steht zum freien Download zur Verfügung. Auch <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,822868,00.html">Spiegel Online</a> nimmt sich dem Thema ausführlich an. Nettes Gimmick hier: Anzeige von neuen Mitgliederzahlen, seitdem die Seite aufgerufen wurde. Laut dem Analytic Tool <a title="List of countries on Facebook" href="http://www.socialbakers.com/facebook-statistics/">Socialbakers</a> gewinnt Facebook nämlich pro Sekunde 8 neue Mitglieder.</p>
<p>Zu einem Kurswechsel wird das ganze Gerede Facebook sehr wahrscheinlich nicht veranlassen. Auch weil bisher viele der User kein großes Interesse an den neuerlichen Eingriffen in die Privatsphäre zeigen. Nach wie vor gehen vor allem die Nachfolgegenerationen erstaunlich freizügig und leichtfertig mit ihren persönlichen Daten um und arbeiten damit dem Konzept des gläsernen Menschen/Kunden großzügig zu.</p>
<p>Nachtrag:<br />
Kommentar von <a href="http://www.spiegel.de/extra/0,1518,642212,00.html">Ole Reißmann</a>, der das Problem schön auf den Punkt bringt:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/a-823015.html"> http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/a-823015.html</a></p>
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		<title>trendZeit: Obdachlose als 4G Hotspot &#8211; Soziale Werbekampagne oder makabere Degradierung?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es brauchte eine Weile, bis sich herausstellte, dass diese Kampagne keine Parodie ist. Obdachlose wandern in Austin, Texas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es brauchte eine Weile, bis sich herausstellte, dass diese Kampagne keine Parodie ist. Obdachlose wandern in Austin, Texas während dem <a title="SXSW" href="http://sxsw.com/">Southwest Music Conference and Festival</a> (SXSW) ausgestattet mit einem 4G Hotspot durch die Straßen. Erkenntlich machen sie sich mit einem T-Shirt, auf dem <a href="http://homelesshotspots.org/>„I am a 4G Hotspot“ steht. Gegen ein bisschen Kleingeld können sich Besucher, Touristen oder wer auch immer eine Verbindung benötigt mit dem Hotspot des Obdachlosen verbinden. Es ist eine von der Agentur<a href="http://www.bartleboglehegarty.com/">„Bartle Bogle Hegarty (BBH)“</a> ins Leben gerufene Wohltätigkeits-Initiative. BBH  beschreibt die Idee um den menschlichen Hotspot als moderne Form der Straßenzeitung. Laut eigenen Angaben geht es ihnen dabei jedoch keineswegs um einen kommerziellen Vorteil, sondern man hofft auf Nachahmung in anderen Städten.</p>
<p>Das Blog <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/sxsw_in_a_nutshell_homeless_people_as_hotspots.php">ReadWrtiteWeb</a> beleuchtet die Idee der „Modernisierung der Straßenzeitung“ hingegen eher kritisch. <em>„There&#8217;s a wee little difference, though. Those newspapers are written by homeless people, and they cover issues that affect the homeless population. By contrast, Homeless Hotspots are helpless pieces of privilege-extending human infrastructure.“</em> Saneel Radia von BBH Labs lenkte daraufhin zwar ein, verwies aber auf die Prioritäten des Projektes. <em>„This campaign [...] makes homeless people visible by creating an opportunity for a conversation. I look forward to talking to some of these mobile hotspot workers now that I know they&#8217;re out there.“ </em></p>
<p>Jon Mitchell, der Autor des ReadWriteWeb Artikels, hat sich im Anschluss auf die Suche nach einem Hotspot- Träger gemacht und traf Mark. Ein intelligenter Mann, dem das Leben übel mitgespielt hat. Mark selber genießt die Möglichkeit, mit Menschen sprechen zu können. Er ist dankbar über das Projekt und sieht für sich ein lukratives Geschäft.</p>
<p>Die entstandene Diskussion, ob das Modell Obdachlose degradiert oder ihnen bessere Chancen auf einen ohnehin schon schwierigen Minimalverdienst bietet, bringt einen nicht unwesentlichen Effekt mit sich. Sie nimmt Menschen in die Pflicht, sich neben des technischen Clous, Menschen als Hotspot einzusetzen,  mit der Problematik der Obdachlosigkeit auseinanderzusetzen. Wenn man das mit <a href="http://homelesshotspots.org/">„Homeless Hotspot“</a> erreicht, dann hat man theoretisch schon zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Zum einen das Zubrot, das sich die Obdachlosen verdienen können. Zum anderen die Auseinandersetzung mit ihren Lebensumständen. </p>
<p>Im Gegensatz zu den wenigen Geschäftsmodellen, die Wohnungslosen überhaupt zu Verfügung stehen (wie beipielsweise der Verkauf von Obdachlosenzeitungen) werden potentielle Abnehmer hier von sich aus auf den Verkäufer zugehen, da sie von seinem Angebot tatsächlich profitieren. Wer also beispielsweise als internationaler Gast auf Messen wie der Cebit oder auf Flughäfen unterwegs ist, aber teures Datenroaming vermeiden möchte, wird solche Angebote schätzen und dafür proaktiv diesen Dienst in Anspruch nehmen. Die Rolle des Bittstellers, zu der Obdachlose oftmals gezwungen sind, dreht sich hier um. So wäre zumindest zu hoffen, dass man hinter den Menschen mehr als einen Wi-Fi Zugang sieht und sich durch den Kontakt auch vermehrt ihrer Umstände bewusst wird. Das Pilotprojekt lief nur bis Dienstagabend. Es wird nun abzuwarten sein, ob sich Nachahmer finden.</p>
<p>Bis dahin sollten natürlich alle bestehenden Unterstützungsmodelle fleissig genutzt werden: Spenden, Lebensmittel, Schlafgelegenheiten und soziale Kontakte sind in den meisten Fällen immer willkommen.</p>
<p><br </br/><br />
Weitere Artikel zum Thema:<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Obdachlose-als-wandelnde-Hotspots-1470667.html">Obdachlose als wandelnde Hotspots</a></p>
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		<title>„Social Media bringt nichts&#8221; – Wir rufen zur Diskussion auf!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war eine Überschrift, die unsere volle Aufmerksamkeit gewonnen hat: „Social Media bringt nichts“. Damit schon mal alles richtig gemacht, denn wir sind sofort darauf eingestiegen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine Überschrift, die unsere volle Aufmerksamkeit gewonnen hat: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Swoodoo-glaubt-nicht-an-Facebook-Co.-Reiseanbieter-Social-Media-bringt-nichts">&#8220;Reiseanbieter: &#8220;Social Media bringt nichts&#8221;</a>. Damit schon mal alles richtig gemacht, denn wir sind sofort darauf eingestiegen. In einem Artikel der <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Swoodoo-glaubt-nicht-an-Facebook-Co.-Reiseanbieter-Social-Media-bringt-nichts">Internet World Business</a> holt der Chef vom Online Reiseanbieterportal Swoodoo, <a href="http://www.swoodoo.com/de/info/unternehmen">Christian Saller</a> mit dieser Aussage gegen den Hype um Social Commerce weit aus. Bestenfalls &#8220;nice-to-have&#8221; seien Unternehmensseiten- und Kampagnen auf den Social Media Plattformen, allen voran Facebook. Den Erfolg für E-Commerce im Tourismus stellt er jedoch klar in Frage. Bisher  konnten laut seiner Aussage noch keine messbaren Verkaufserfolge festgestellt werden. Ja, und die Anzahl der Fans auf Facebook sagt auch nichts über die monatlichen Verkaufszahlen aus. Diese Aussage sollte die Erkenntnis aller auf Facebook vertretenen Unternehmen sein. Es geht eben nicht um Fans, dass wissen wir schon lange.</p>
<p>Die Bedeutung von Social Commerce hat im Schaltzeitbüro heiße Diskussionen entbrannt. Wird sich beispielsweise Facebook als Vertriebsplattform für Produkte etablieren und damit Amazon mächtig Konkurrenz machen? Oder wird dies Zukunft von Facebbok im reinen sharen von Informationen liegen? Die Meinungen gehen auseinander.</p>
<p>Und da wir uns nicht einigen können, fragen wir euch! Auf unsere <a href="https://www.facebook.com/Schaltzeit">Schaltzeit Facebookseite</a> könnt ihr abstimmen. Wird Facebook sich als Onlinestore für Unternehmen etablieren? Und was ist eigentlich mit dem Hype um Pinterest?</p>
<p>Die Facebook-Verweigerer unter euch können gerne via Kommentar hier im Blog äußern. Wir freuen uns!</p>
<p>Artikel zum Thema:<br />
<a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Swoodoo-glaubt-nicht-an-Facebook-Co.-Reiseanbieter-Social-Media-bringt-nichts"> Reiseanbieter Swoodoo glaubt nicht an Facebbook</a><br />
<a href="http://www.socialcommerce.de/2012/02/13/the-next-facebook-pinterest-als-social-commerce-hype/"> Pinterest als Social Commerce Hype</a><br />
<a href="http://www.linchpinseo.com/infographic-pinterest"> How to use Pinterest</a></p>
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		<title>29. Februar – endlich mal wieder Schalttag!</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer es noch nicht bemerkt hat, dem kann das Google-Doodle auf die Sprünge helfen: Heute ist Schalttag, da wird uns ein Tag geschenkt. Das ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es noch nicht bemerkt hat, dem kann das Google-Doodle auf die Sprünge helfen: Heute ist Schalttag, da wird uns ein Tag geschenkt. Das ist doch Anlass genug für uns, diesen besonderen Tag im Jahr gebührend zu zelebrieren und ihm einen Blogartikel zu widmen. Nicht zuletzt, weil wir noch im Januar um die unbekannte Schwester, die Schaltsekunde, bangen mussten. Doch der harte Kampf und <a href="http://www.schaltzeit.de/2012/01/19/kleine-schaltsekunde-%E2%80%93-kampfe/"><span>unser Aufruf zur Rettung der Schaltsekunde</span></a> hat sich gelohnt: die kurzzeitig irritierten Amerikaner und Franzosen konnten wieder <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,810316,00.html" target="_blank"><span>auf Linie gebracht werden</span></a>. Die Schaltsekunde darf weiterleben! Zumindest bis 2015, dann soll neu entschieden werden.</p>
<p>Auch der Schalttag muss zukünftig um seine Existenz bangen. Und nicht nur der, auch der 28. Februar muss sich in Acht nehmen. Durch die Abbremsung der Erdrotation wird der Februar bisweilen nur noch 27 Tage haben. Dafür müssen wir jedoch erst das Ende des Maya-Kalenders am 21. Dezember 2012 überleben und anschließend noch knapp 3,5 Millionen Jahre warten.</p>
<p>Bis dahin können wir uns auch an den positiven Folgen des Schalttages freuen: Immerhin fällt das Bruttoinlandsprodukt in diesem Quartal durch den Schaltjahr-Effekt um 0,4 Prozentpunkte höher aus als im Vorjahr, wie das <a href="http://finanzwertig.de/29-februar-schalttag-wirtschaftswachstum-2174">Statistische Bundesamt</a> ermittelt hat. Nach Berechnungen kommen da schnell mal <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article13893266/Am-29-Februar-steigern-wir-unser-Wachstum.html">1,245 Millionen Euro</a> zusammen.</p>
<p>Darauf können wir doch heute Abend noch einen trinken – bevor die 86.400 zusätzlichen Sekunden dieses Jahres abgelaufen sind und wieder der alljährliche schnöde 1. März beginnt&#8230;</p>
<p>Weitere Artikel zum Thema:<br />
<a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1721085/Ein_Februar_hat_27_Tage_in_ferner_Zukunft.html"> Die Tage schwinden &#8211; Februar in ferner Zukunft nur mit 27. Tagen</a><br />
<a href="http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/kalendereffekt-wie-das-schaltjahr-die-wirtschaft-beeinflusst/6269490.html"> Steigerung des Wirtschaftswachstum</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gregorianischer_Kalender">Der Gregorianische Kalender und das Schaltjahr</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>trendZeit: Morgens, Mittags und Abends eine App</title>
		<link>http://www.schaltzeit.de/2012/02/24/trendzeit-morgens-mittags-und-abends-eine-app/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trendzeit-morgens-mittags-und-abends-eine-app</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Developer und Ärzte können mit großen Augen nach Großbritannien schauen. Dort wurden Apps identifiziert, die Menschen einen hohen Mehrwert für einen nachhaltigen und besseren Lebensstil bieten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Developer und Ärzte können mit großen Augen nach Großbritannien schauen. Dort wurden innerhalb eines öffentlichen Wettbewerbs des Gesundheitsministerium <a title="Departement of Health" href="http://departmentofhealth.ideascale.com/">495 Apps</a> identifiziert, die Menschen einen hohen Mehrwert für einen nachhaltigen und besseren Lebensstil bieten. </p>
<p>Darunter beispielsweise auch die bereits etablierte App <a title="PKB" href="http://www.patientsknowbest.com/">Patient Knows Best</a>, welche Patienten Informationsaustausch, medizinische Hinweise und Pflege der eigenen Krankenakte ermöglicht. All diese Apps werden vom Ministerium nun besonders gepushed, indem sie Ärzten nun offiziell die <a title="GPs to ‘prescribe’ apps for patients" href="http://mediacentre.dh.gov.uk/2012/02/22/gps-to-%E2%80%98prescribe%E2%80%99-apps-for-patients/">Möglichkeit</a> geben, diese an Patienten zu verschreiben. Somit entstehen ganz neue Geschäftsmöglichkeiten für den Bereich eHealth. IT-Unternehmen und Ärzte werden auf einmal zu potentiellen Businesspartnern.</p>
<p>Des Weiteren wird im Vereinigten Königreich an einer kompletten Informationsstrategie für das Gesundheitssystem gebastelt. Neben dem promoten von relevanten eHealt-Apps soll auch das Informationsportal <a title="NHS Chiose" href="http://www.nhs.uk/Pages/HomePage.aspx">NHS Choise</a> weiter ausgebaut werden. Dieses ist die meistbesuchteste Webseite für gesundheitliche Aufklärung europaweit.</p>
<p>Mit Spannung sind nun die Reaktionen der Pharmakonzerne zu erwarten. Weht diesen doch schon seit Jahren ein rauer Wind ins Gesicht und zwingt sie,  sich neuen Herausforderungen zu stellen. Zwar haben Pharmakonzerne im letzten Jahr verstärkt in die Entwicklung von mobilen Anwendungen investiert, das Problem ist nur, dass es Unternehmen aus anderen Branchen sind die diesen lukrativen Markt aufgerollt haben. Sie entwickeln Apps, die es den Patienten unter anderem ermöglichen Blutzuckerwerte zu verwalten – und haben damit großen Erfolg. Denn vorallem die Behandlung von chronischen Erkrankungen bietet großes Potential. </p>
<p>Man hat dieser Entwicklung natürlich auch ein funktionierendes Buzz-Wort gegeben: Pharma 3.0 (wie sonst) nennt sich die Orientierung in Richtung mobile Devices, Social Media und Wissensplattformen im Bereich Gesundheit. Lobbyismus hin oder her, wenn die Pharmaindustrie nicht zeitnah reagiert, verpassen sie den Sprung auf ein sicheres Zukunftsgeschäft. Und by the way: ich konnte keinen Pharmakonzern aus den Wettbewerbs-Apps identifizieren&#8230;</p>
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		<title>Advanced Foresight Group &#8211; Website gelauncht</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaltzeit.de/2012/02/10/advanced-foresight-group-webside-gelauncht/logo_afg/"http://www.advanced-foresight.de/" target="_blank" rel="attachment wp-att-4657"> <img src="http://www.schaltzeit.de/wp-content/uploads/2012/02/logo_afg.png" alt="" title="logo_afg" width="227" height="81" class="alignleft size-full wp-image-4657" /></a></p>
<p>Nun ist auch die <a title="AFG" href="http://www.advanced-foresight.de/" target="_blank">Website</a> online und ihr könnt euch über die <a href="http://www.advanced-foresight.de/events/" target="_blank">Aktivitäten</a> und alle <a href="http://www.advanced-foresight.de/events/" target="_blank">Events</a> der Advanced Foresight Group informieren. Schaut rein und viel Spaß!</p>
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		<title>Kleine Schaltsekunde – kämpfe!</title>
		<link>http://www.schaltzeit.de/2012/01/19/kleine-schaltsekunde-%e2%80%93-kampfe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kleine-schaltsekunde-%25e2%2580%2593-kampfe</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
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		<category><![CDATA[KIERS]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
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		<description><![CDATA[700 Delegierte aus über 70 Ländern entscheiden heute über die Schaltssekunde. „Live or die“ – Die Entscheidung steht noch aus. Dabei ist es gerade die Schaltsekunde die die Welt im Atem hält.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>700 Delegierte aus über 70 Ländern entscheiden heute über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schaltsekunde">Schaltssekunde</a>. „Live or die“ – Die Entscheidung steht noch aus. Dabei ist es gerade die Schaltsekunde die die Welt im Atem hält.</p>
<p>Aufgrund der Unregelmäßigkeiten der Erdrotation muss die Schaltsekunde immer kurzfristig berechnet werden. Dabei weiss man nie, ob man nicht nur die Sekunde vor oder zurückdrehen muss. Der Delegierte Dienst für Erdrotation und Referenzsysteme (KIERS) informiert in halbjährlichen Bulletins, ob und wann eine Steuersekunde notwendig ist.</p>
<p>Die Gegner (derzeit 13 Nationenvertreter), die für die Abschaffung plädieren meinen die Schaltsekunde ist für Geräte schwer zu implementieren. Die User könnten irritiert sein, wenn die Zeit 23:59:60 Uhr anzeigt und einen technischen Defekt vermuten.</p>
<p>Das Lager der Befürworter ist mit 3 Nationen noch spärlich besetzt. Denn die Begründung, dass Astronomen die Schaltsekunde für das Anpeilen von Himmelskörpern benötigen ist noch nicht wirklich sexy.</p>
<p>Da 54 Nationen nach dem <a title="New York Times" href="http://www.nytimes.com/2012/01/19/science/to-keep-or-kill-lowly-leap-second-focus-of-world-debate.html?_r=3&amp;ref=science" target="_blank"> Bericht der New York Times</a> derzeit noch keine Meinung haben unser Appell an alle:</p>
<ul class="list_arrows">
<li>Rettet die Schaltsekunde. Sie ist Bestandteil unserer Kernbotschaft Zeit zum Umdenken!</li>
<li>Die Schaltsekunde taugt als Begriff um eine vorübergehende Unansprechbarkeit zu begründen.</li>
<li>Die Schaltsekunde ist sexy, denn Sie steht für Besonnenheit und dennoch für Tatendrang.</li>
</ul>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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