Vom Aufstieg und Fall des Karl-Theodor zu Guttenberg
Kometenhaft erschien er am Himmel der deutschen Politik. Wider Erwarten trat er am 1. März 2011, von der Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit schwer gezeichnet, zurück. Das Büchlein „Ohne Titel“ lässt die beiden ministeriellen Jahre des Karl-Theodor zu Guttenberg ((Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Autor des Buchs »Fußnoten«, Stuttgart: Seewald 1971 (3. Auflage). Dieser ist der Großvater des Helden unserer Publikation.)) Revue passieren, herrlich illustriert von Klaus Stuttmann. Ein Werk im Kleinformat, mit sorgfältigen Fußnoten und nachhallender Wirkung. Ein Werk im Kleinformat, mit sorgfältigen Fußnoten und nachhallender Wirkung.
Dr. interruptus Karl-Theodor zu Guttenberg ist nach gut zwei Jahren vorbildlich inszenierten Einsatzes als Minister für Wirtschaft ((Februar bis Oktober 2009)) und (Selbst-) Verteidigung (( Oktober 2009 bis März 2011)) auf dem Feld der Unehre gestrauchelt und hat sich vorläufig aus der Schusslinie zurückgezogen. Er konnte und wollte es nicht mehr länger hinnehmen, dass böse Zungen ihm das Prädikat »summa cum fraude ((fraus, fraudis, lat. – der Betrug))« verleihen wollten. Zehn Tage nach diesem denkwürdigen Ereignis hält es der Schaltzeit Verlag für angemessen, in Wort und Bild an die Blitzkarriere des bislang populärsten deutschen Politikers von BILD-Zeitungs Gnaden zu erinnern.
Das Büchlein im praktischen, quadratischen Format 14.8×14,8 ist übrigens in ausdrücklicher Erwartung des phönixhaften Wiederaufstiegs des Titel-Helden entstanden und gibt es hier exklusiv in limitierter Auflage zu kaufen.

